Freitag, 15. April 2011

Zeichnung Klaus Kinski Irrenhaus 42-56cm Bildangebot 00015




 
-Verkauft-
Zeichnung Klaus Kinski Irrenhaus 42-56cm
                                             200g Zeichenpapier 2008

 Ich war im Irrenhaus in einer der berüchtigtsten Anstalten die es gibt. Im Grunde war ich im Irrenhaus weil  ich einen Amtsarzt die Fresse eingeschlagen habe,  der,  von mir intime Einzelheiten wissen wollte, von einer Ärztin mit der ich ein Verhältnis hatte.“Sperren Sie Ihn ein, er hat wieder seinen Anfall.““ Nein, nein, nicht einsperren.““Ich hab Ihnen den Beweis gegeben, ich bin doch gesund. Ich bin doch völlig gesund!“
Nach knapp einem Monat kam Klaus Kinski dann wieder aus der Anstalt, weil  Sie Ihn,  wie er sagte, wieder raus lassen mussten. „ Mann kann ja auch im Irrenhaus verrückt werden“. Er ist es nicht, sagt er. Für Klaus Kinski waren es die schlimmsten Momente seines Lebens. Später in der Gummizelle mit leiser Stimme:“Ich muss das doch  tun. Ich muss den Beweis geben das ich gesund bin.“
 Tolle Szenen aus dem Film „die seltsame Gräfin“. Kinski war für mich ein absolutes Phänomen. Er hatte ein unglaubliches Talent als Schauspieler. Obwohl er in den Edgar Wallace Filmen nur als Nebendarsteller auftrat. Viele kannten Ihn auch nur aus diesen Filmen. Der Produzent Horst Wendland sagte einmal „Für die Hauptdarsteller interessierte sich keiner so richtig, aber nach dem Film schwärmten die Zuschauer: “ Kinski war wieder brillant“.
Ich habe Ihn immer wieder gemalt und gezeichnet. Hier habe ich mit Graphitblöcken  und einem Papierwischer gearbeitet. Bei diesem Portrait wollte ich meine Zeichnung reduzieren, nur das Wesentliche darstellen. Den Mantel mit dem hohen Kragen deutete ich einfach mit einem konkreten
konkreten Strich an. Ich wollte unbedingt eine Szene aus dem Film darstellen wo Kinski  diesen apathischen Blick ins Leere machte.
Szenen aus dem Film „die seltsame Gräfin“ und Zitate aus Interviews mit Klaus Kinski

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